Lese-Rechtschreibschwäche (LRS)

Der Leistungsstand des Lesens und/oder Rechtschreibens liegt deutlich unter dem Intelligenzniveau und ist nicht durch eine Intelligenzminderung erklärbar. Die Beeinträchtigung muss spätestens bis zum 5. Schuljahr in Erscheinung getreten sein und darf nicht direkte Folge unzureichender Lernmöglichkeiten sein, auf den Verlust bereits erworbener schulischer Fertigkeiten bzw. auf Seh- oder Hörstörungen oder andere neurologische Erkrankungen zurückzuführen sein.

Rechenschwäche (Dyskalkulie)

Es liegen primäre Schwierigkeiten beim Erlernen des Rechnens vor. wobei insbesondere grundlegende Rechenfähigkeiten betroffen sind. (Addition, Subtraktion, Multiplikation, Division). Die Rechenfertigkeiten liegen außerhalb der Alters- und Klassennorm. Die Rechenstörung darf nicht bedingt sein durch schwache Intelligenz, (hirn)organische Erkrankungen, emotionale Störungen, eine anregungsarme Umwelt bzw. mangelhaften Schulunterricht.

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